Unternehmen haben jedes Jahr unzählige Interaktionen mit Kunden. Dabei legen die Unternehmen größten Wert auf die Qualität dieser Interaktionen und investieren hohe Summen in effektive Websites, reaktionsschnelle Callcenter und effiziente Kundenservice-Abteilungen.

Viele Unternehmen lassen aber außer Acht, was Menschen bewegt, und verkennen die unangenehmen psychologischen Erfahrungen, die Kundenprobleme verursachen können.

Die auf Cognitive Computing gestützten Modelle von SDG nutzen entsprechende Prinzipien zur erheblichen Verbesserung der Kundenzufriedenheit – ohne Mehrkosten oder fundamentale Änderungen bei Personal oder Infrastruktur.

Unternehmen aus den verschiedensten Branchen könnten davon profitieren, wenn sie die Transaktionen ihrer Mitarbeiter mit direktem Kundenkontakt („Frontline“) auf Basis von Verhaltens- und Erfahrungsgrundsätzen genau analysieren würden. Denn so könnten sie schnell messbare Verbesserungen der Kundenzufriedenheit erzielen.

Heutzutage können große Datenmengen problemlos erfasst und gespeichert werden. Für ein herkömmliches RDMS (relationales Datenbankmanagementsystem) stellen unstrukturierte Daten allerdings ein Problem dar. SDG bietet flexible Lösungen für die Zuordnung und Verwaltung neuartiger Daten aus uncodierten und offenen Datenquellen, um die Informationen, die sich hinter dieser Datenflut verbergen, optimal zu nutzen.