Es gibt zwei wesentliche Gründe, die Artikelplanung auf eine strukturiertere und integrierte Weise zu beachten:

  • Strategischer Grund: mehr Möglichkeiten zur Verwaltung von Basisartikeln (Permanent, d. h. dauerhaft im Bestand befindliche Artikel, Carry Over, d. h. Artikel, die weiter geführt werden, und Novelties, Produktneuheiten), um die Geschäftsmöglichkeiten und die Produktionsplanung besser aufeinander abzustimmen (Planung auf jeder Ebene der Artikelhierarchie unterstützen).

  • Operativer Grund: effiziente und genaue Planung auf Artikelebene im Einklang mit den sich ändernden Kundenanforderungen und Marktkräften. Automatisches Verfahren für Permanent, Carry Over und Novelties sowie Herbst/Winter- und Frühjahr/Sommer-Saison mit besserer Integration zwischen den Seasons.

Retailer sollten Artikel in einer Omnichannel-Welt mit sämtlichen Informationen, Meetings und Erkenntnissen planen, die ihnen heute zur Verfügung stehen. Sie sollten sich unbedingt für einen umfassenderen Ansatz entscheiden und die Planung auf Artikelebene nicht nur auf einen kleinen Teil ihres Sortiments beschränken oder die Artikelplanung nur bei „durchschnittlichen Geschäften“ ohne Berücksichtigung der Abwicklung vornehmen.

Dies gilt insbesondere angesichts der erweiterten Abwicklungs- und Personalisierungsoptionen, die heute im Markt erwartet werden. Es ist an der Zeit, dass sich Retailer für eine moderne Methode zur Artikelplanung entscheiden und sich nicht nur auf eine Reihe von unzusammenhängenden Tabellen verlassen.

Auf Basis von maschinellem Lernen kann unsere Lösung dafür sorgen, dass jeder Artikel zu Ihren Umsatz- und Renditezielen beiträgt – ohne „Lagerleichen“, die nur mit großen Preisabschlägen verkauft werden können.

Zur schnellen Bereitstellung könnten Sie mit unseren Best Practices beginnen und die bei Ihnen notwendigen Änderungen vornehmen:

  • SKU (Artikel) Performance durch Verknüpfung von Umsatzprognose, Reichweite (Soll-Lagerbestand) und Produktionsanforderungen (eine Pipeline zur Unterstützung aller Prozesse)

  • Konvergenz zwischen Umsatz, Prognose, Bestand und Produktion (ein Prozess zur Verknüpfung der vier Säulen in einer Lösung)

  • Bedarfsprognose-Prozess zur Bereitstellung einer Artikel-Umsatzprognose auf Basis verschiedener Prognose-Ebenen (SKU, Kategorie usw.)

  • Gewährleistung, dass Hauptartikel vorrätig sind, und Anpassung der Bestandserweiterung an das Umsatzwachstum

  • Abstimmung der Strategie auf Artikelebene mit den Verkaufsplänen auf Abteilungsebene

  • Verringerung von Preisabschlägen oder reaktiven Werbemaßnahmen aufgrund von zu hohem Lagerbestand