Spiele Max

Spiele Max

Die SPIELE MAX AG gehört zu den führenden Filialisten für Babyausstattung, Mode und Spielwaren. Das Unternehmen pflegt die Philosophie „Maxi-Auswahl“ zu garantierten „Mini-Preisen“. Diesem Leitgedanken folgend führt SPIELE MAX in 13 Bundesländern mit 30.000 Artikeln ein großes Warensortiment in über 55 Filialen. Mit dem erfolgreichen Konzept und den über 820 Fachverkäufern wächst das Unternehmen seit Jahren deutlich über dem Branchendurchschnitt.

 

Bedarf und Anforderung

  • Ablösung manueller Planung in Excel mit einer individuellen integrierten Planungs- und Prognoselösung zwecks Schaffung von Transparenz, Schnelligkeit, Flexibilität, erhöhte Planungsgüte
  • Verbesserung des Geschäftserfolgs durch Bestandsoptimierung und Cashflowtransparenz
  • Lösungsüberblick:
    • Zentrale Top-Down-Planung für die Geschäftsleitung
    • Vertriebsplanung
    • Einkaufsplanung
    • Limitplanung inklusive rollierendem Forecast
    • Bestandsplanung
    • unterstützende Komponente für Cashflowplanung
  • Technik: Kombination aus Microsoft SQL Server als Datawarehouse (DWH) und All In One-Toolkit BOARD

Projekt

  • Projektumsetzung in acht Wochen
  • Entwurf workflowgestützter Planungsprozess entlang der relevanten Fachbereiche (Geschäftsleitung, Einkauf, Vertrieb, Planning & Allocation, Finanzen)
  • Sukzessive Spezifikation der Prozessdetails
  • Lösungsrealisierung mit jedem abgestimmten Prozessschritt
  • Top-Down-Plan durch Geschäftsleitung (Umsatz, Rohertrag, Höchstbestandswert) dient als Basis für Einkaufsplanung, Vertriebsplanung, granulare Tagesplanung.
  • Top-Down-Vorgaben werden je nach hinterlegter Rechenlogik verteilt und dienen als Vorschlagswerte (flexibel anpassbar)
  • Budgetplanung für das folgende Geschäftsjahr und Forecast für das laufende Geschäftsjahr für alle Fachbereiche möglich
  • Einkaufsplanung: Ebene ca. 180 Unterwarengruppen (zum Beispiel Kinderwagen aus der Kategorie Baby) mit 30.000 Artikeln; Lösung ordnet anhand von historischen Daten Unterwarengruppen anteilig Lieferanten automatisch zu: Einkauf übernimmt somit detaillierte Sortimentsplanung.
  • Vertriebsplanung: Umsatz nach Filiale und Warengruppen
  • Granulare Tagesplanung: Mehrstufige Berechnungsschleifen berücksichtigen Besonderheiten des Wochentags, das genaue Datum des Monats, Ausreißer (individuelle Anpassungen beispielsweise bei Brückentagen, Marketingaktionen möglich).
  • Optimiertes Gegenstromverfahren: Bottom-Up-Teilpläne werden zentral zusammengeführt, dem Top-Down-Plan gegenübergestellt und durch Geschäftsleitung verabschiedet: Abweichungen überschaubar und umfangreiche Abstimmungsrunden unnötig.
  • Limitplanung inklusive rollierendem Forecasts: Maximale Budgets pro Woche und pro Lieferant werden errechnet, um die Bestandswerte (Einbezug Ist-Absätze, Ist-Lagerwerte) bedarfsgerecht zu steuern.
  • Errechnung sämtlicher Zahlungsflüsse unter Berücksichtigung der individuellen Zahlungsbedingungen mit Limitplan
  • Prognose der Limit-Entwicklung für 18 Wochen mit tagesaktuellem rollierenden Limitforecast (Basis Vier-Wochen-Trend auf Lieferantenebene inklusive berechneter und realer Zahlungsflüsse)
  • Ergebnisse gehen über das Datawarehouse an LucaNet (spezielles Finanzplanungs-/ Konsolidierungstool) und an separate manuelle Cashflowplanung
  • Überführung sämtlicher Teilpläne in Szenarios (u.a. best case, worst case) möglich
  • Systemakzeptanz und Anwenderzufriedenheit hoch, daher Ausbau der Lösung im Gespräch (z.B. Cashflowplanung)

Kundennutzen

  • Gesamter Planungsprozess erheblich beschleunigt, um ein Vielfaches erweitert, für die Anwender enorm vereinfacht, erhöhte Planungsgüte
  • Konsequente Ausrichtung an den Bedürfnissen der Fachabteilungen inklusive Berechtigungskonzept, integrativer Ansatz über alle Bereiche hinweg, definierter Planungsprozess, hinterlegte Workflows: hohe Verbindlichkeit und Transparenz
  • Visualisierter abgestimmter Planungsprozess: unternehmensweit gestärktes Verständnis verbessert Planungsqualität
  • Ad hoc-Forecasts in allen Fachbereichen in wenigen Minuten
  • Kurzfristige Analyse der Liquidität im Finanzbereich jetzt möglich
  • Planer können Szenarios unkompliziert durchspielen: Geschäftsleitung erhält zuverlässige Entscheidungsgrundlage
  • Limitplanung/rollierender Limitforecast: optimale Bestände bei bedarfsgerechten Verfügbarkeiten: reduzierte Kapitalbindung bei gleichzeitig guter Warenverfügbarkeit
  • Transparenz hinsichtlich der Zahlungsflüsse in Verbindung mit Konditionen: permanente Evaluierung der Effizienz von Fremdkapitalnutzung